Das Chaos in der Patchwork-Familie Merz geht in die dritte Runde. Nach "Merz gegen Merz - Hochzeiten" (2023) und "Merz gegen Merz - Geheimnisse" (2024) setzt das bewährte Autorenteam Ralf Husmann und Annekathrin Lang die Familiengeschichte fort. Regie führt wie zuletzt Felix Stienz, hinter der Kamera steht Brendan Uffelmann.
Den Ausgangspunkt des neuen Films bildet eine Auszeichnung: Erik Merz (Christoph Maria Herbst) soll einen Ehrenpreis erhalten und reist mit seiner Patchwork-Familie zur Gala. Das Wochenende bringt dabei für mehrere Familienmitglieder Konflikte an die Oberfläche, die bislang unausgesprochen geblieben waren.
Ein weiterer Handlungsstrang betrifft Anne (Annette Frier) und Eriks Eltern. Ihr Vater Ludwig (Michael Wittenborn) leidet an einer fortschreitenden Demenz. Seine Frau Maria (Claudia Rieschel) hat sich emotional von ihm distanziert und bringt zur Veranstaltung ihre Freundin Silvia (Alexandra von Schwerin) mit. Eriks Mutter Renate (Carmen Maja-Antoni) trifft hinter den Kulissen auf eine Drag Queen (Catherrine Leclery), während ihr Mann Günter (Bernd Stegmann) zeitweise nicht auffindbar ist.